Abenteuer "Zuhause auf vier Rädern" –
Lesertest: Familie Meyer on Tour
mit dem Campster Cult

CAMPING & REISE hat in Kooperation mit der Pössl Group ein Gewinnspiel ermöglicht, bei dem ein Leser für einen Urlaub lang das Pössl-Group Sondermodell mit Kult-Faktor, den Campster Cult, ausgiebig testen konnte. Der Zuschlag ging an die vierköpfige Familie Meyer aus dem mittelfränkischen Landkreis Ansbach. Nun teilen sie ihre Erfahrungen mit uns.

Wir haben tatsächlich gewonnen!
Als uns die Nachricht aus der CAMPING & REISE-Redaktion erreicht hat, dass wir für einen Urlaub lang den Original Campster von Pössl austesten dürfen, haben wir (eine vierköpfige Familie) uns riesig gefreut. Aufgrund der Corona-Pandemie gab es zeitliche Verzögerungen, bis wir tatsächlich on tour gehen konnten, aber dann war es endlich soweit. Wir waren alle aufgeregt – dies war der erste gemeinsame Familien-Campingurlaub.

Unser Urlaubsziel? Wir wollen ans Meer – genauer gesagt an das Adriatische Meer, nach Cavallino-Treporti (bei Venedig) in Italien. Auf den Campingplatz Enzo Stella Maris. Die Entfernung? Etwa 500 km. Einige Kilometer also, um den Campster von allen Seiten kennenzulernen.
Wir holen unser Reisemobil auf Zeit beim Pössl Group-Firmenstandort in Ainring ab, erhalten eine ausführliche Einweisung und dann kann unser Roadtrip und das Camping-Abenteuer endlich losgehen.

 

Eines wird tatsächlich sehr schnell klar: Der Campster fährt sich schlicht und ergreifend optimal. Dabei ist es egal, ob man auf der Landstraße, der Autobahn oder auch in der Großstadt (der Van ist schön kompakt) unterwegs ist. Es macht immer wieder Spaß. Das liegt vor allem an der technischen Ausstattung und weil das Fahrzeug sehr wendig ist. 
Als Familie haben die Kinder auf der Sitzbank viel Platz gefunden und auch der Fahrersitz und der Beifahrersitz sind bequem und bieten viel Komfort. Die Maße des Campsters belaufen sich auf knapp zwei Meter in der Breite, rund fünf Meter in der Länge und etwas unter zwei Meter in der Höhe. Auch wenn der Van einiges an Staumöglichkeiten bietet, empfiehlt es sich bei einem 14-tägigen Aufenthalt auf einem Campingplatz mit vier Personen, ein zusätzliches kleines Zelt aufzubauen. Hier haben wir in Kisten unsere tägliche Bekleidung untergebracht. Dadurch war es dann auch gar kein Problem, den täglichen Schlafplatz für vier Personen zu schaffen.

Das Dachbett machte vor allem den Kindern großen Spaß und war ohne Umstände aufzubauen. Natürlich hat es sich auch Papa nicht nehmen lassen, das Dachbett auszutesten. Und wie war es? 

Selbst bei einer Körpergröße von 1,95 Meter war die Nacht im Dachbett sehr angenehm und eine tolle Erfahrung.

Als Fazit kann man sagen: der Camping-Urlaub war wunderschön und hat allen sehr gut gefallen.
Der Campster ist für vier Personen ausgerichtet; das heißt, jeder findet im Inneren ausreichend Platz zum Schlafen, zum Essen oder zum gemeinsamen Spielen bei Regenwetter. Das war bestimmt nicht unser letzter Urlaub auf einem Campingplatz. Hier hatte jeder ein Lächeln auf den Lippen und auch unsere Camper-Nachbarn waren alle schwer in Ordnung! Für uns steht fest: Sonne, Meer, leckeres Essen und das Gefühl von Freiheit – das möchten wir gerne irgendwann wieder erleben…

Quelle: CAMPING & REISE Magazin